Lippen aufspritzen – unwiderstehlich sinnlich
Wenn sich Frauen die Lippen aufspritzen lassen, wünschen Sie sich entweder vollere und sinnlichere Lippen, mehr Symmetrie oder eine optimierte Lippenkontur. Die Lippen aufspritzen zu lassen geht schnell und die Ergebnisse zeigen sich schon kurz nach der Anwendung. Dazu setzt die behandelnde Person bis zu 10 kleine Einstiche rund um die Lippen und injiziert das Füllmaterial, den Filler. Das kann etwas piksen, aber vorher aufgetragene Betäubungscreme lindert die Schmerzen.
Für die Lippenunterspritzung wählen Ärzte und Patient*innen überwiegend Hyaluronsäure. Sie ist gut verträglich, weil sie im Körper vorkommt und von ihm auch wieder abgebaut werden kann. Andere Füllstoffe wären Eigenfett oder Kollagen. Ein solcher Eingriff dauert etwa eine halbe Stunde und ist schon für 200 Euro zu haben. Neben den genannten natürlichen gibt es noch künstliche Filler, die zum Lippen aufspritzen verwendet werden. Dazu gehören „Artecoll“ oder Silikonpolymer. Sie bestehen aus winzigen Kunststoffkügelchen und verbleiben dauerhaft in den Lippen.
Zu den Nebenwirkungen beim Lippen aufspritzen gehören Schmerzen im Anschluss an den Eingriff, allergische Reaktionen, Schwellungen oder Infektionen. Wird der Filler falsch injiziert, etwa in Venen oder Arterien, kann das zu heftigen blauen Flecken, Nekrose oder nicht heilenden Wunden führen. Hier muss der Arzt sofort medizinische Maßnahmen ergreifen, da die Gefahr schwerer Schäden wie Erblindung besteht. Gehen Sie auf Nummer sicher. Sorgen Sie mit beautyprotect vor. Damit sparen Sie im Ernstfall die hohen Kosten von Folgebehandlungen, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden.